NACHRICHTEN
08.03.2010
Eine rauschende Ballnacht – der Moskauer Ball im Wiener Rathaus
(Wien, 8.März 2010) Ein Fixpunkt der gesellschaftlichen Ereignisse in Wien war wieder einmal der Moskauer Ball im Wiener Rathaus. Schon die Eröffnung war fulminant. Es gab Standing Ovations für die eingeflogenen Topstars aus Moskau. Der Bariton Sergey Scheremet von der Neuen Oper in Moskau und die Mezzosopranistin Elena Ionova vom Moskauer Operettentheater beeindruckten mit ihren Darbietungen. Marianne Ryzhkina und Dimitry Gudan vom Bolschoij Theater boten wunderbare Einlagen. Ein weiterer Höhepunkt war die Trommlergruppe „Hammers“ von der Moskauer Militärschule.
40 junge Damen und Herren aus Moskau und Wien unter der Leitung des berühmten Tanzmeisters Stanislav Popov eröffneten den Ball zu Musik von Peter I. Tschaikowskys; anschliessend wurden alle Gäste aufs Parkett eingeladen.
Den Ballbesuchern wurde neben dem unvergleichlichen Ambiente des Wiener Rathauses ein hervorragendes kulturelles Abendprogramm und echte russische Gastfreundschaft geboten.
Aus Moskau kamen hochrangige Wirtschaftsvertreter, viele davon sind seit Jahren in engen Geschäftsbeziehungen mit österreichischen Firmen, andere unterhielten sich prächtig mit den österreichischen Topmanagern aus Wirtschaft und Industrie und freuen sich auf zukünftige Zusammenarbeit. Mit dabei waren unter anderem D. Eroshok, Jevkin A. Ginzburg, Dr. Ludwig Scharinger, Dr. Gabriel Lansky, Dr. Christoph Matznetter, Dr. Hans Schmid, Nhut La Hong und Robert Horn.
Auch die Politik hat nicht gefehlt.
Vizebürgermeisterin Renate Brauner bereitete dem Gastgeber des Abends, Juri Rosljak, Erster Vizebürgermeister von Moskau und verantwortlich für Wirtschaftspolitik und - entwicklung der Stadt Moskau, einen herzlichen Empfang. Dieser war in Vertretung des kurzfristig verhinderten Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkov angereist und genoss den Abend sehr.
Eine der Besonderheiten am 4. Moskauer Wohltätigkeitsball im Wiener Rathaus war das gastronomische Angebot, das natürlich auch russische Spezialitäten bot wie z.B. Piroshki mit Kartoffeln und Pilzen, Borschtsch oder die Filetspitzen in Sauce Smetana. Selbstverständlich fand auch das klassische Wiener Schnitzel seine Abnehmer und - wie könnte es anders sein – natürlich kam das Dessert aus Wien.
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Veronika Nemes-Schieder
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veronika nemes-schieder
v.nemes-schieder@vns-network.com
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